Sachverständigenbüro Kriszt

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Europäischer Unfallbericht

Schnell zur Hand, wenn es ernst wird: Der Europäische Unfallbericht

Gemeinsam entwickelt von der Europäischen Union und den Versicherern, wurde ein Standardformular geschaffen, das europaweit identischen Inhalts ist und in dem sich die Darstellung des Unfallhergangs mit allen Daten der Unfallbeteiligten korrekt wiedergeben lässt. 

Der Unfallbericht wird vor Ort in zweifacher Ausführung ausgefüllt und von beiden Unfallbeteiligten unterschrieben. Hiermit wird bestätigt, dass sich beide über den Unfallhergang einig sind. Ein Exemplar  erhält der Unfallgegner, das zweite behalten Sie selbst. Verfasst Ihr Unfallgegner den Bericht in seiner Landessprache, wird durch die identischen Inhalte unter den jeweiligen Ziffern im Unfallbericht sichergestellt, dass beide Parteien gleichlautende Darstellungen des Unfallhergangs zur Regulierung des Schadens vorlegen. Sollte Ihr Unfallgegner keinen Unfallbericht mitführen, können Sie – falls vorhanden und das Einverständnis des Unfallgegners vorausgesetzt - zwei Exemplare in Deutsch ausfüllen.

Deshalb:
- Unfallbericht zweimal ausdrucken und ins Handschuhfach legen
- Führen Sie eine Kamera im Auto mit, um den Unfall mit Bildern zu dokumentieren.
- Nach Leistung der Unterschrift darf am Bericht nichts mehr geändert werden. Die Unterschrift bedeutet kein Schuldanerkenntnis.
- Es wird empfohlen, trotz vorhandenem Unfallbericht die Polizei zu rufen, um eine behördliche Unfallbestätigung vorlegen zu können, falls diese bei Ausreise verlangt wird.

Der Unfallbericht entspricht dem vom europäischen Dachverband der Versicherer ("Comité Européen des Assurances", kurz: CEA) empfohlenen Modell.

Download Europäischer Unfallbericht
Europäischer Unfallbericht.pdf (809.65KB)
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